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	<title>Lefevre Immobilientraining</title>
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	<description>Profitabel. Vertriebsstark. Zukunftssicher. Lefèvre Immobilienmakler-Training.</description>
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		<title>Praxistipp: Scheinbestandteile und Zubehör als Verhandlungsmasse</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 16:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist Uso im Verkauf einiges an Interieur mitzuverkaufen. Das ist fast schon tägliche Praxis. Wissen wir aber genau, wo sich rechtliche Fallen hierbei verbergen können? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.lefevre-immobilientraining.de/praxistipp-scheinbestandteile-und-zubehoer-als-verhandlungsmasse/">Praxistipp: Scheinbestandteile und Zubehör als Verhandlungsmasse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.lefevre-immobilientraining.de">Lefevre Immobilientraining</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Es ist <span style="color: #993300;">Uso</span> im Verkauf einiges an <span style="color: #993300;">Interieur</span> mitzuverkaufen. Das ist fast schon tägliche Praxis. Wissen wir aber genau, wo sich <span style="color: #993300;">rechtliche Fallen</span> hierbei verbergen können?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Dabei definiert das Gesetz sehr genau was verhandelbar ist und was nicht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Wer von uns denkt daran, wenn er eine Endverhandlung führt, oder auch schon in den <span style="color: #993300;">Einkaufsverhandlungen</span> darüber zu sprechen ?  </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">In unserem Metier geht es &#8211; neben den Menschen, die dahinter stehen &#8211; um Immobilien oder besser gesagt um <span style="color: #993300;">grundstücksgleichen Rechten</span>.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Die meisten kennen die Formulierung in den Kaufverträgen: &#8211; &#8230;&#8230;.das Grundstück/Hof- und Gebäudefläche nebst seinen <span style="color: #993300;">wesentlichen Bestandteilen ….</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Die Veräußerung einer Immobile bezieht sich naturgemäß immer auf den Grund und seine wesentlichen Bestandteile – anders ist es rechtlich gar nicht möglich.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Was sind aber jetzt im <span style="color: #993300;">rechtlichen Sinne</span> wesentliche Bestandteile? Und was ist laut Gesetz Zubehör und kann bzw. darf separat verhandelt werden?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Bei zu einem Grundstück gehörenden Gegenständen etc. sind folgende Formen zu unterscheiden:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">-wesentliche Bestandteile</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">-Scheinbestandteile</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">-Bestandteile</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">-Zubehör</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Nach der gesetzlichen Definition des <span style="color: #993300;">§ 95 BGB</span> sind wesentliche Bestandteile eines Grundstückes die mit dem Grund und Boden fest verbundenen Sachen. Das Gesetz nennt als Beispiel Gebäude und mit dem Boden zusammenhängende Erzeugnisse des Grundstückes, also zum Beispiel, Bäume, Schwimmbecken, -fest verankert- Gartengewächshaus- oder Gartenhäuser, sofern sie mit einer Bodenplatte mit dem Grund und Boden verbunden sind. <span style="color: #993300;">Garage, Carport –nur bedingt-</span>, nämlich dann wenn sie auf einem f<span style="color: #993300;">est verankerten Fundament</span> stehen oder eben auf einer gegossenen Bodenplatte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Da Gebäude die wesentlichen Bestandteile eines Grundstückes sind, sind somit auch die wesentlichen Bestandteile eines Gebäudes die <span style="color: #993300;">Bestandteile des Grundstückes.</span> Zudem stellt das BGB fest, dass die zur <span style="color: #993300;">Herstellung und Betrieb</span> des Gebäudes eingefügten Sachen wesentliche Bestandteile des Gebäudes sind. Zur Herstellung eingefügt sind z.B. Heizungsanlagen, Fenster und Türen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Eine <span style="color: #993300;">Einbauküche</span> ist wohl der bekannteste Streitpunkt. Laut gesetzlicher Definition gehört sie dann zu den wesentlichen Bestandteilen eines Gebäudes wenn sie gemäß den Räumlichkeiten individuell eingepasst und fest – z.B. durch die Arbeitsplatte &#8211; mit dem Mauerwerk verankert wurde.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">Rechtliche Folgen sind:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Wesentliche Bestandteile sind nicht sonderrechtsfähig. Dingliche Rechtsänderungen des Grundstückes erstrecken sich stets auf die wesentlichen Bestandteile. Diese Rechtsfolge kann nicht von den Parteien abgeändert werden, bzw. eine Vereinbarung hätte keine dingliche sondern nur eine schuldrechtliche Wirkung.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Auch die beschränkt dinglichen Rechte schließen die wesentlichen Bestandteile mit ein.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><span style="color: #993300;">Nicht wesentliche Bestandteile</span> des Grundstückes nehmen grundsätzlich ebenfalls teil and der rechtlichen Situation des Grundstückes, jedoch können hier die Parteien andere Vereinbarungen auch mit einer <span style="color: #993300;">dinglichen Wirkung</span> treffen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Scheinbestandteile sind gemäß BGB Bestandteile eines Grundstückes die jedoch nur vorübergehend mit dem Grundstück verbunden sind. In der Praxis sind dies insbesondere von dem Mieter oder Pächter eingebaute Bestandteile.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Bestand jedoch von vorneherein die Absicht, nach dem Vertragsende mit Einverständnis des Eigentümers den Gegenstand auf dem Grundstück zu belassen, so wird er unmittelbar wesentlicher Bestandteil.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">Was ist dann noch Grundstückszubehör?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Nach der gesetzlichen Definition sind es Gegenstände die keine Bestandteile des Grundstückes sind, <span style="color: #993300;">zur Hauptsache</span> aber eine <span style="color: #993300;">dienende Funktion</span> haben und eine räumliche Verbindung zur Hauptsache aufweisen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif; color: #993300;">Hier einige Beispiele:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Landwirtschaftliche Geräte, Alarmanlagen eines Wohnhauses, Pferde eines Reiterhofes, Sportgeräte eines Fitnesscenters, der Inhalt eines Öl- oder Gastanks,</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Wesentlich ist , dass der Kern der wirtschaftlichen <span style="color: #993300;">Nutzung des Zubehörs</span> auf dem betreffenden Grundstück liegt. So sind z.B. die Fahrschul-PKWs kein Zubehör eines Fahrschulverwaltungsgebäudes.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Fazit:</strong> Im Gegensatz zu den wesentlichen Bestandteilen und teilweise auch zu den Scheinbestandteilen, ist Zubehör grundsätzlich rechtlich selbstständig, der Grundstückskaufvertrag erstreckt sich im Zweifel jedoch auch auf das Zubehör. Eine <span style="color: #993300;">gesonderte Übereignung</span> der einzelnen Zubehörstücke ist nicht erforderlich. Daneben beziehen bestimmte Vorschriften das Zubehör in ihre rechtliche Wirkung mit ein, so z. B. erstreckt sich eine Hypothek oder Grundschuld gemäß <span style="color: #993300;">§1120 BGB</span> auch auf das Zubehör.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Für Makler ist es daher bereits in den <span style="color: #993300;">Einkaufverhandlungen</span> mit dem Eigentümer und für die zu <span style="color: #993300;">erstellende Wertermittlung unerlässlich</span> zu wissen, welche Gegenstände sonderrechtsfähige Scheinbestandteile oder auch rechtlich selbständiges Zubehör und somit separat verhandlungsfähig sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Praxistipp: Für mehr Erfolg &#8211; Selbstkompetenzen stärken  &#8211;  Zeit optimal nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 17:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nicht die äusseren Einflüsse allein sind maßgebend für unseren Erfolg. Vor allem im Vertrieb. Es gibt eine Menge an Selbstkompetenzen, die sowohl zu unserem persönlichen Erfolg [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Nicht die äusseren Einflüsse allein sind maßgebend für unseren Erfolg. Vor allem im Vertrieb. Es gibt eine Menge an Selbstkompetenzen, die sowohl zu unserem persönlichen Erfolg im Privatbereich wie auch im Berufleben beitragen. Zwei der mittlerweile wichtigsten sind zum einen das Zeit- und vor allem das Selbstmanagment. Denn nur wenn wir uns &#8222;selbst managen&#8220; können und eine der wichtigsten Ressourcen &#8211; die Zeit &#8211; optimal zu nutzen wissen, sind wir Herr über die Dinge unseres Lebens und bestimmen damit auch das Ausmaß unseres Erfolges. ZEIT ist demnach das wertvollste Gut, das wir besitzen und nebenbei &#8211; es ist das häufigste Wort in der deutschen Sprache. Zeit ist wertvoller als GELD, denn ist sie einmal verbraucht, können wir sie nicht mehr zurückholen, geschweige denn veremehren. Unser &#8222;Zeit-Kapital&#8220; muss daher sorgfältig angelegt werden. Und damit ist unsere wichtigste Aufgabe im Leben,&#8220;Zeitdiebe&#8220; zu entlarfen und sie effektiv zu neuzten um soviel wie möglich aus unserer Zeit zu machen.<br />
Nachfolgend einige Erläuterungen und Anregungen dazu:</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Persönliches Zeitmanagment</span></strong></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Zeitmanagment bedeutet: Die Zeit zu beherrschen und nicht sich von ihr beherrschen zu lassen!</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Im persönlichen <span style="color: #993300;">Zeitmanagement</span> soll Einzelnen oder Gruppen mit zielführenden <span style="color: #993300;">Arbeits- und Planungstechniken</span> geholfen werden, den Umgang mit der Zeit zu verbessern. Zeit verstreicht in unserer Umwelt unveränderbar und stellt damit die einzige Ressource dar, die weder aufgehoben, noch – wenn verschwendet – zurückgewonnen werden kann. In diesem Sinne ist Zeitmanagement eine gute Angewohnheit und eine Methode des <span style="color: #993300;">Selbstmanagments.</span><u></u></span></p>
<h3><strong><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Strategien des persönlichen Zeitmanagements</span></strong></h3>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Zu den üblichen Strategien gehört es, die Aufgaben nach Wichtigkeit und <span style="color: #993300;">Dringlichkeit</span> abzuarbeiten, große Aufgaben in kleine Teilaufgaben aufzuspalten und bestimmte Aufgaben an andere abzugeben (delegieren)<span style="color: #993300;">.</span> Es ist im Allgemeinen sinnvoll, sich einen Tagesplan zu machen, der sämtliche Aufgaben und Zeit für zusätzliche, spontan anfallende Arbeiten enthält.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Das Abhaken erledigter Aufgaben ist eine Erfolgskontrolle und ein wichtiges Mittel zur Motivation im Zeitmanagement.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Diese Vorgehensweisen werden beim<span style="color: #993300;"> Managment von Aufgaben </span>miteinander kombiniert und, wenn möglich, perfektioniert.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Der Begriff <strong>Selbstmanagement</strong> bezeichnet die<span style="color: #993300;"> Kompetenz</span> die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbstständige <span style="color: #993300;">Motivation, Zielsetzung, Planung, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgskiontrolle durch Feedback. </span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Nach <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Covey">Stephen Covey</a> </span>lassen sich vier Generationen des Selbstmanagements unterscheiden. In der ersten Phase stand das so genannte <span style="color: #993300;">Zeitmanagment</span> zur persönlichen <span style="color: #993300;">Arbeitsorganisation</span> im Vordergrund. Mit Zeitplanern -Organizern), Checklisten, Kalendern und <span style="color: #993300;">To-do-Listen</span> hat man versucht, vor allem die Arbeitsabläufe und die eigene Produktivität zu steigern. Die zweite Generation des Selbstmanagements baut darauf auf, den Schwerpunkt auf die sinnvolle <span style="color: #993300;">Planung und Vorbereitung</span> von Aufgaben, Sitzungen und Projekten zu legen. Dazu gehört auch das „richtige“ Setzen von Prioritäten und die Schärfung des Blicks fürs Wesentliche. Die dritte Generation geht einen Schritt weiter und umfasst die Wahrnehmung der persönlichen Verantwortung für die <span style="color: #993300;">Planung und Gestaltung</span> zukünftiger Aktivitäten, die im Einklang mit den persönlichen Werten und Zielen stehen. Die nachfolgenden Empfehlungen verdeutlichen das zentrale Anliegen der ersten drei Generationen des Selbstmanagements.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Erstellen Sie eine Rangfolge Ihrer Ziele und Werte als Voraussetzung für die Festlegung von lang- und kurzfristigen Prioritäten.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Beginnen Sie jeden Tag mit einer Aufteilung der Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit, und bearbeiten Sie diese nach dem <span style="color: #993300;">Eisenhower-Prinzip.</span></span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Erledigen Sie alle Vorgänge so, dass sie nicht ein zweites Mal auf Ihren Schreibtisch kommen.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Sorgen Sie dafür, dass jede Sitzung gut vorbereitet ist, und machen Sie am Ende grundsätzlich eine kurze Manöverkritik („Sind Sie mit den Resultaten der Sitzung zufrieden?“)</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Sagen Sie Ihren Gesprächspartnern zu Beginn, was das Ziel (erwartetes Ergebnis) des Gesprächs ist und wie viel Zeit Sie dafür reserviert haben.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Erstellen Sie regelmäßig eine Übersicht, aus der hervorgeht, wo Ihre Zeit geblieben ist.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Kontrollieren Sie jeden Tag, ob die geplanten Aufgaben auch erledigt sind.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Die <span style="color: #993300;">vierte Generation</span> des Zeitmanagements konzentriert sich nach <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Covey">Stephen Covey</a></span> auf die Verbesserung der <span style="color: #993300;">Lebensqualität</span> durch die Befriedigung von vier grundlegenden Bedürfnissen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Sicherstellung der physischen Leistungsfähigkeit und der mentalen Energie.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Schaffung befriedigender Beziehungen zu Anderen und die Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Steigerung der Lernfähigkeit und Förderung des persönlichen Wachstums durch den Erwerb neuer und die Weiterentwicklung vorhandener Fähigkeiten.</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Erarbeitung inspirierender <span style="color: #993300;">Zukunftsperspektiven (Ziele)</span> und das Erkennen eines tieferen Sinns in der persönlichen Entwicklung.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mihaly_Csikszentmihalyi">Mihaly Csikszentmihalyi</a> </span>hat diesen Aspekt des <span style="color: #993300;">Selbstmanagements</span> wie folgt formuliert: „Die Menschen wollen für einen Zweck arbeiten, nicht einfach nur für ihren Lebensunterhalt… (sie brauchen) ein Ziel, das eine planlose Existenz in ein zweckgerichtetes und erfreuliches Abenteuer verwandelt.“ Diesen Zustand der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung kann man als das Ergebnis eines erfolgreichen Selbstmanagements interpretieren. Der Weg zu einem derartigen Zustand ist auch ein wichtiges Thema in der Psychologie. So bemerkt zum Beispiel auch <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frederick_Kanfer">Frederick Kanfer</a>,</span> ein Anliegen verschiedener Therapieansätze des Selbstmanagements sei es, Klienten zu besserer Selbststeuerung anzuleiten und möglichst aktiv zu einer eigenständigen Problemlösung zu befähigen. „Wenn dieser systematische Lern- und Veränderungsprozess erfolgreich abläuft, sind Klienten (wieder) in der Lage, ihr Leben <em>ohne</em> externe professionelle Hilfe in Einklang mit ihren Zielen zu gestalten“.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Die fünfte Generation des Selbstmanagements wird zurzeit unter den Stichworten Selbstregulation, <span style="color: #993300;">Selbststeuerung, Volition (Willen) oder Umsetzungskompetenz <span style="color: #000000;">diskutiert</span></span><span style="color: #000000;">.</span> Dabei handelt es sich um bestimmte Fähigkeiten wie zum Beispiel:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Steuerung der Gedanken und Fokussierung auf das Wesentliche</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Zielgerichtete Beeinflussung von Gefühlen und Stimmungen</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Kontrolle von Impulsen und die Fähigkeit, diese aufzuschieben (Procrastination)</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Selbstmotivierung (Beherrschen von Strategien der Selbstmotivation)</span></li>
<li><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Leistungssteigerung durch Entwicklung von Fähigkeiten aus eigenem Antrieb und Lernfähigkeit.<br />
</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Fazit: </strong>Nach heutigem Verständnis ist <span style="color: #993300;">Selbstmanagement eine Kompetenz</span>, die aus verschiedenen, durch den <span style="color: #000000;">Willen (Volition) </span>gesteuerte Teilkompetenzen besteht. Dazu gehören unter anderem folgende Fähigkeiten: (1) <span style="color: #000000;">selbstständig sinnvolle und authentische Ziele zu setzen, (2) einen Plan und eine Strategie für die effiziente Umsetzung der Ziele zu erarbeiten, (3) diesen Plan konsequent umzusetzen und (4) regelmäßige Fortschritts- und Ergebniskontrollen durchzuführen und (5) daraus Maßnahmen zur Effizienzsteigerung abzuleiten (lernen). <span style="font-size: 8pt;">Quelle: Wikipedia</span></span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxistipp: Arbeitfähigkeit ist Grundvoraussetzung für Vertriebserfolge</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 16:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vertrieb ist einer der wichtigsten Bereiche in Unternehmen und in den letzten Jahren enormen Veränderungen ausgesetzt: Kostendruck u.a. aufgrund der Zinspolitik, scheinbare Immobilienknappheit, dynamische Märkte, moderne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.lefevre-immobilientraining.de/praxistipp-arbeitfaehigkeit-ist-grundvoraussetzung-fuer-vertriebserfolge/">Praxistipp: Arbeitfähigkeit ist Grundvoraussetzung für Vertriebserfolge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.lefevre-immobilientraining.de">Lefevre Immobilientraining</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Vertrieb ist einer der <span style="color: #993300;">wichtigsten Bereiche</span> in Unternehmen und in den letzten Jahren enormen Veränderungen ausgesetzt: Kostendruck u.a. aufgrund der Zinspolitik, scheinbare Immobilienknappheit, dynamische Märkte, moderne <span style="color: #993300;">Informationskulturen</span>, immer anspruchsvollere und besser informierte Kunden.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong><em>Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen für den Vertriebserfolg in der Immobilienbranche auf den einzelnen Vertriebsspezialisten? </em></strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Der Druck auf den einzelnen <span style="color: #993300;">Vertriebsspezialisten</span> und dessen <span style="color: #993300;">Führungskräfte</span> hat enorm zugenommen und seigt stetig. Dies führt unweigerlich zu einer Kettenreaktion, und endet nicht nur im permanenten Sinken der <span style="color: #993300;">Frustrationsgrenze</span> sondern vielmehr auch in einer messbar erhöhten Burn out-Gefährdung. Der Ausfall der einzelnen Mitarbeiter und die <span style="color: #993300;">Fluktuation</span> werden messbar größer und damit die „Kapital-Lost Quote“ der Unternehmen.  </span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Fach- Beratungskompetenz , Verkaufstalent und -förderung reichen nicht mehr aus, vielmehr muss zudem ein Fokus auf den Erhalt und die <span style="color: #993300;">Förderung der Arbeitsfähigkeit</span> und <span style="color: #993300;">Leistungsbereitschaft</span> der Einzelnen gesetzt werden</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong><em>Wie sehen die Auswirkungen AUF DEN UMSATZ BEZIEHUNGSWEISE DEN ERFOLG EINES MITARBEITERS</em></strong><strong><em> in der Folge aus?</em></strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Nur arbeitsfähige , gesunde und leistungswillige Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte, die sich mit Ihrer Tätigkeit und dem Unternehmen identifizieren, produzieren hoch motiviert <span style="color: #993300;">Erfolge</span> und <span style="color: #993300;">Umsatz.</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Dies sollte der <span style="color: #993300;">persönliche Anspruch</span> von <span style="color: #993300;">modernen Unternehmen</span> sein, die wissen, das sie gegenüber ihren Mitarbeitern eine soziale und <span style="color: #993300;">existenzielle Verantwortung</span> haben.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Hinzu kommt die Auswirkungen auf den Kunden. Mitarbeiter die unter dem <span style="color: #993300;">Druck</span> von allen Seiten stehen, können keine souveräne, authentische Ausstrahlung mehr haben. Das spürt jeder Gesprächspartner. Und auch wenn dieser nicht weiß woher seine Wahrnehmung rührt, löst es in ihm Unsicherheiten aus. Die vermeintliche<span style="color: #993300;"> Gewinnerzielungsabsicht</span> tritt in den Vordergrund und lässt potentielle Kunden zurückschrecken.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Die Abwärtssprirale ist eingeläutet ! </strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Druck erzeugt Gegendruck, das ist eine altbewährte Weisheit. Und damit ist die <span style="color: #993300;">negative Auswirkung</span> auf Umsatz und Erfolg des einzelnen und des Unternehmens eine logische Konsequenz. Was soll man auch von jemandem erwarten, der „platt gefahren“ wird. Was soll da bitte an <span style="color: #993300;">Höchstleistungen</span> noch kommen ? Die kann man nur von Menschen erwarten, die man „hebt“ ! Und zwar in jeder Hinsicht !</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong><em>Was ist also erforderlich und wo sind Sie Handlungsansätze?</em></strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><span style="color: #993300;">Mitarbeiter</span> sind die ersten Kunden eines jeden Unternehmens. Und die gilt es in erster Linie zu „pflegen“ und arbeitsfähig-und leistungswillig zu halten. Leider wird das noch allzu häufig vergessen  Der Fokus liegt fälschlicherweise nur im Außen. Doch was nützt <span style="color: #993300;">„Kundengewinnung</span> und <span style="color: #993300;">Kundenbindung„</span> wenn man im <span style="color: #993300;">Innenverhältnis</span> niemanden hat der diese optimal bedient ?</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Um den Vertriebserfolg nachhaltig sichern zu können, muss in der <span style="color: #993300;">Mitarbeiterförderung</span> ein ganzheitlicher Ansatz her, so wie er schon seit Jahren im Ausland erfolgreich gelebt wird. <span style="color: #993300;">Arbeitsfähigkeit</span> muss ein wichtiger und normaler Bestandteil der Mitarbeiterführung in unserem Land werden. Es gibt einige wenige innovative Beispiele die den damit möglichen Erfolg vorleben.  </span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Hinzu kommt der <span style="color: #993300;">Demografischen Wandel,</span> dem unsere Gesellschaft unterworfen ist. Das führt zwangsläufig zu Fachkräftemangel. Und diese sind heute in der Position sich grenzübergreifend ihre Arbeitsfelder aussuchen zu können. Wo werden diese heiß begehrten Mitarbeiter sich wohl sehen ? In Unternehmen die den <span style="color: #993300;">Mensch als Ganzes</span> wahrnehmen oder in denen, die ihn nur als „Umsatzmaschine“ verstehen?</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><span style="color: #993300;">Der Kampf um Köpfe nimmt zu</span> – die Verfügbarkeit qualifizierter Leute sinkt ständig.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Jetzt und heute – <span style="color: #993300;">Investieren in ganzheitliche Ansätze!</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong><em>Welche Maßnahmen sind nicht zielführend?</em></strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Es ist keinesfalls sinnvoll nur Ausgleichsportarten anzubieten oder dies wie es manche Unternehmen tun, zu einem Muss zu machen. Dann ist es wieder die „<span style="color: #993300;">Druckspirale“</span> Auch Einzelmaßnahmen wie Kochkurse für gesunde Ernährung, gestellte Nahrungsmittel oder das Angebot verschiedener innerbetrieblicher Bewegungstherapien, was es alles heute schon gibt, bringt nicht die <span style="color: #993300;">gewünschten Ergebnisse</span>. Das klingt nach „blindem Aktionismus“ oder auch ein bisschen nach „Alibi“ um überhaupt etwas getan zu haben. Es funktioniert nur ein ganzheitlicher Ansatz. Eine Kombination aus <span style="color: #993300;">Förderung der Ressourcen</span> des Einzelnen als Mensch und im Hinblick auf den Vertrieb und die <span style="color: #993300;">Prävention</span> der Arbeitsfähigkeit und des <span style="color: #993300;">Leistungswillens</span>.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Fazit:</strong> Es ist der <span style="color: #993300;">Mensch</span> der im Vertrieb im Fokus steht. Gerade im einem so sensiblen Bereich wie dem <span style="color: #993300;">Immobilienvertrieb.</span> Dieser ist hoch emotional besetzt. Also sollte auch der Mitarbeiter der erste Mensch sein, um den es geht. Ohne die <span style="color: #993300;">perfekte, funktionale Basis,</span> kann kein Unternehmen auf Dauer überleben.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"> </span></p>
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		<title>Praxistipp: Den Kopf frei bekommen!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 10:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gerade in unserem immer stressiger werdenden Alltag, mit seinen ständig steigenden Anforderungen und auch in Konfliktsituationen, ist es wichtig die richtige Balance zwischen An- und Entspannung [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Gerade in unserem immer stressiger werdenden Alltag, mit seinen ständig steigenden Anforderungen und auch in Konfliktsituationen, ist es wichtig die richtige Balance zwischen An- und Entspannung zu finden. </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Eine asiatische Legende erzählt:</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Eine berühmte Professorin aus der westlichen Welt besuchte einst einen Zen-Meister in der Hoffnung, bei ihm die wahren Geheimnisse der Entspannung zu erfahren. Der Meister forderte die Gelehrte auf, mit ihm eine Tasse Tee zu trinken und schenkte aus einer großen Kanne ein. Er schien dabei gar nicht zu bemerken, das die Tasse der Professorin immer voller wurde und schließlich überlief. Als bereits das ganze Tischtuch überschwemmt war, konnte die westliche Gelehrte nicht mehr an sich halten und sagte: </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Sehen Sie denn nicht, dass meine Tasse schon längst randvoll ist? Genau –antwortete der Zen-Meister ganz ruhig. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Und ebenso sieht es auch in deinem Kopf aus. Er ist randvoll mit Gedanken und Erklärungen. Bevor du ihn nicht leer machst, werde ich dir nichts Neues mehr geben können. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Auf sehr elegante Weise hatte der Zen-Meister ein<span style="color: #993300;"> wichtiges Prinzip</span> der fernöstlichen Entspannungsmethoden veranschaulicht.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Das<span style="color: #993300;"> Loslassen</span> von alten Verhaltens- und Denkmustern, um sich Neuem öffnen zu können.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Wege zu mehr Ausgeglichenheit!</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Stress und Entspannung gehören zusammen wie kalt und heiß, gut und böse, oben und unten. Das eine ist ohne das andere nicht denkbar. Wenn wir lernen dies zu <span style="color: #993300;">akzeptieren</span>, haben wir die wichtigste Hürde auf dem Weg zu Entspannung bereits benommen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Was meinen wir, wenn wir sagen, wir haben Stress? Stress ist etwas, über das wir uns Gedanken machen und manchmal auch Sorgen.<span style="color: #993300;"> Entspannung</span> hingegen sehen wir als etwas Selbstverständliches, etwas was einfach geschieht. Weit gefehlt! Jede der Sichtweise entpuppt sich bei näherer Betrachtung nur als die <span style="color: #993300;">halbe Wahrheit.</span> Deshalb lohnt es sich den Begriffen auf den Grund zu gehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Was genau ist Stress?</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Das Wort kommt aus dem Englischem und bedeutet soviel wie Anspannung, Druck, Beanspruchung, Belastung.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Ursprünglich wurde es jedoch aus dem lateinischem Wort „strictus“ abgeleitet, das eng-straff und stramm bedeutet.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Hier hat auch das deutsche Wort <span style="color: #993300;">„strangulieren“</span> seine Herkunft. Und genauso fühlen wir uns, wenn wir unter Stress stehen. Eingeengt und gefangen. Für die<span style="color: #993300;"> Medizin</span> wurde der Begriff <span style="color: #993300;">“Stress“</span> zuerst von dem kanadischen Physiologen Professor Dr. Hans Seyle im Jahre 1936 definiert. Er umschrieb es als „erhöhte Beanspruchung“ starke Belastung physischer und/oder psychischer Art. Auf die der Körper in <span style="color: #993300;">typischer Weise</span> reagiert. Er setzt im Körper einen Anpassungsmechanismus in Gang, der ganz natürlich und notwendig ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Schon die Neandertaler kannten <span style="color: #993300;">Stress</span> und empfanden ihn bestimmt als nützliche Einrichtung. Die Stressreaktion des Körpers ist in den Genen verankert, weil sie dem Überleben dient. Droht eine Gefahr, wird sofort ein reflexartiger Angriffs- und Fluchtmechanismus aktiviert. Innerhalb kürzester Zeit ist der Mensch aufgrund seiner körperlichen Reaktion flucht- oder kampfbereit. Der „Stress“ verleiht ihm<span style="color: #993300;"> ungeheure Kräfte</span> und setzt große Energien frei. Angesichts eines Mammuts war diese „Geheimwaffe“ für die Steinzeitmenschen sicherlich oft überlebenswichtig.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Schnelle Hilfe bei Stress</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Auf der Suche nach der sofort hilfreichen schnellen Hilfe fand ich dann doch noch die schnelle Entspannung! Sie heißt <span style="color: #993300;">„Relaxation Response“</span> und wurde von einem amerikanischen Herzspezialisten namens Herbert Benson entwickelt. Er hat jahrelang erforscht und die Gemeinsamkeiten aller möglichen <span style="color: #993300;">Entspannungstechniken</span> herausgearbeitet. Dabei entdeckte er eine Methode, die eine angeborene <span style="color: #993300;">Entspannungsreaktion</span> unseres Körpers auslöst. Als Voraussetzung müssen zwei Bedingung erfüllt werden:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">1. Die Aufmerksamkeit muss sich auf einen Gedanken, ein Wort, ein Mantra, einen Ton, ein Bild oder einfach auf den eigenen Atem konzentrieren. Dies ist der <span style="color: #993300;">„geistige Fokus“</span> dem es gelingen kann, die Flut der Alltagsgedanken zu stoppen und unseren Kopf zu leeren.</span></li>
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">2. Man muss eine absolut <span style="color: #993300;">passive Haltung</span> gegenüber Ablenkungen und eindringenden Gedanken einnehmen. Das bedeutet, auftauchende Gedanken nicht ins <span style="color: #993300;">Bewusstsein</span> dringen zu lassen, sondern sich ganz und gar auf den „geistigen Fokus“ zu konzentrieren.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Und so funktioniert „Relaxation Response“</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Formulieren Sie innerlich Ihre <span style="color: #993300;">Entspannungsabsicht</span>, wählen Sie sich hierfür einen „geistigen Fokus“ zum Beispiel das Wort „Loslassen“</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Suchen Sie sich eine ruhige Umgebung und machen Sie es sich bequem. Entspannen Sie dabei alle Muskeln.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><span style="color: #993300;">Atmen</span> Sie langsam und ungezwungen. Bei jedem Ausatmen wiederholen sie in Gedanken Ihr <span style="color: #993300;">Fokus-Wort</span>. Machen Sie das so lange, bis sich dieser Vorgang quasi <span style="color: #993300;">verselbstständigt.</span> Bleiben Sie passiv und lassen Sie auf keinen Fall ablenkende Gedanken zu.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Das klingt doch ganz einfach und ist es auch, doch zum schnellen Patentrezept reicht es trotzdem nicht, denn im <span style="color: #993300;">Anleitungstext</span> lautet es weiter: Machen Sie diese Übung 10 -20 Minuten lang und zwar zwei – dreimal in der Woche.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><span style="color: #993300;">Zeit</span> und <span style="color: #993300;">Ruhe</span> braucht man also auch für die „ganz schnelle Entspannung“ Doch woher soll man die nehmen in einer Welt die von <span style="color: #993300;">Anspannung</span> und <span style="color: #993300;">Hektik, Überforderung</span> bestimmt ist ?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Um völlig entspannt durchs Leben zu gehen, müsste man schon jener <span style="color: #993300;">Zen-Meister</span> sein, und in der Abgeschiedenheit eines Klosters leben.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Einerseits ist Stress der <span style="color: #993300;">Motor</span> der unser Leben in Gang hält, was uns wirklich krank macht und belastet ist der permanente Stress, den wir nicht durch <span style="color: #993300;">Entspannung</span> in seine Schranken weisen, sondern durch allerlei Mittelchen und Methoden noch verstärken.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Im Prinzip wissen wir ja schon genau was gut für uns wäre. <span style="color: #993300;">Im Kopf</span> haben wir die vitaminreiche Kost, auf dem Nachttisch liegt ein medizinischer<span style="color: #993300;"> Ratgeber</span> und auf dem Couchtisch unter Umständen ein voller Aschenbecher. Die Aroma Lampe auf dem Kamin, das Glas Wein in der Hand.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Doch in unserem <span style="color: #993300;">Alltag</span> gibt es eben nicht nur Schwarz und Weiß sondern auch alle anderen <span style="color: #993300;">Schattierungen</span>, die vor allem Konfliktsituationen mit sich bringen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">In der <span style="color: #993300;">Theorie</span> wissen wir sehr gut, was dazugehört ein entspanntes Leben zu führen aber in der Praxis sind wir oft allzu unvernünftig. Wir suchen im Dschungel <span style="color: #993300;">guter Ratschläge</span> nach Patentrezepten, aber sie zu finden , heißt an Weihnachten den Osterhasen zu finden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;">Ein <span style="color: #993300;">Patentrezept</span> für die ideale Entspannung habe ich auch noch nicht gefunden, dafür aber viele Wege die uns der ersehnten Entspannung gerade in <span style="color: #993300;">Konfliktsituationen</span> und auch sonst ein Stück näher bringen können.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><strong>Fazit:</strong> Viele Menschen haben mittlerweile ein Gefühl dafür entwickelt, wann der persönliche <span style="color: #993300;">Stresspegel</span> steigt und wann es Zeit ist, eine Pause einzulegen. Das ist der erste Schritt, den Sie erkennen lernen müssen. Insbesondere ist es wesentlich zu realisieren, dass gerade in den kleinen <span style="color: #993300;">„Selbstverständlichkeiten des Alltags“</span> viel Entspannungspotential liegt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Praxistipp: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die ersten 5 Minuten während einer Begegnung zwischen Menschen entscheidet über die weitere Verbindung und Kommunikation, heißt es! Wie also, muss dann in unserem Metier – [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Die ersten <span style="color: #993300;">5 Minuten</span> während einer Begegnung zwischen Menschen entscheidet über die weitere <span style="color: #993300;">Verbindung</span> und <span style="color: #993300;">Kommunikation</span>, heißt es!<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Wie also, muss dann in unserem Metier – in einem der sensibelsten und emotional höchst besetzten Themen der erste Eindruck sein – damit die positive Plattform für die weitere Zusammenarbeit geschaffen wird ?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Sie werden antworten – <span style="color: #993300;">natürlich positiv!</span> Ja, klar, nur was heißt dies im Detail und wie drückt sich dies wohl aus ?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Über mehrere Ebenen. Nicht nur die des Erscheinungsbildes, ja natürlich, das „Auge isst mit“ doch gebiert sich eine positive Atmosphäre über vielerlei Ebenen. <span style="color: #993300;">Genau 4 ! Visuell-auditiv-olfaktorisch und last but not least – emotional!</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Das heißt wir sind mit allen Sinnen dabei!</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Einen <span style="color: #993300;">guten Eindruck</span> hinterlässt man demnach nicht nur über ein notwendig <span style="color: #993300;">gepflegtes Äußeres,</span> was im Übrigen ein eigener Anspruch sein sollte, sondern auch über den Geruch den man verströmt und über die <span style="color: #993300;">verschiedenen Sprachebenen,</span> die letztlich ja in der Summe zu Emotionen führen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Beginnen wir am Anfang! Wie definiert sich jetzt ein gepflegtes Äußeres ? Sicher nicht in <span style="color: #993300;">Uniform!</span> Ein gepflegtes Äußeres unterstreicht die individuelle Persönlichkeit des Einzelnen. Das bedeutet <span style="color: #993300;">Authentizität.</span> Die <span style="color: #993300;">Stimmigkeit</span> in Person und Kleidungsstil ergibt nicht zuletzt die Homogenität aus der sich <span style="color: #993300;">Verlässlichkeit</span> gebiert. Für den Einen heißt dies Anzug mit Krawatte oder Hosenanzug /Kostüm, für die Anderen ist dies die Kombination aus Jeans und Sakko oder Stoffhose und Rolli. So verschieden Menschen sind und damit auch unser Gegenüber, so unterschiedlich sind auch die Kleidungsgewohnheiten. Es muss passen, das ist letztlich das entscheidende Stichwort, zu Ihnen <u>und</u> zu Ihrem Gesprächspartner. Zu einem eingefleischten Bauer, der seit Generationen im bayerischen Wald ansässig ist, ist es wohl völlig „Over-dresst“ und fehl am Platz im Kostüm oder Hosenanzug zu erscheinen oder? Glauben Sie , dass Ihr Gegenüber Sie dann ernst nehmen und akzeptieren kann ? Wohl kaum. Trotz allem muss dass, was dann dort als angemessene Kleidung gilt, noch zu einem selbst und zur <span style="color: #993300;">jeweiligen Persönlichkeit</span> passen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Eine gewisse Grundpflege ist naturgemäß Pflicht, es kann wohl kaum ein Zweifel darüber bestehen, dass schwarze Ränder unter den Nägeln oder dieselben abgekaut, verknitterte, befleckte Hemden-T-Shirts-Krawatten oder zu tiefe Ausschnitte, zu kurze Röcke und so vieles mehr, ein absolutes <span style="color: #993300;">No Go</span> in unserem Metier sind.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Dreitagebärte, fettige, ungepflegte Haare oder abgewetzte, abgetretene, schmutzige Schuhe müssen hier ebenso wenig erwähnt werden, wie üble Gerüche nach Knoblauch, Zwiebeln, Alkohol oder übertrieben aufgebrachtes Parfüm, geschweige denn Schweiß oder sonstige Ausreißer!</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Es gebietet alleine schon die <span style="color: #993300;">Höflichkeit, der Respekt und die Achtung</span> vor allen Menschen und vor einem selbst, dass man auf einen entsprechenden Auftritt achtet, der niemand in Verlegenheit bringen kann oder einer unangenehmen Situation aussetzt. Wie sollte auch in einer solchen Atmosphäre jemals ein <span style="color: #993300;">positives Ergebnis</span> möglich sein ?</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Es kommt hierbei auf keinerlei Marken an, sondern nur auf die <span style="color: #993300;">Homogenität.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Das jedoch ist nur die erste der <span style="color: #993300;">vier Ebenen</span> die den ersten Eindruck im positiven wie im negativen unvergesslich machen können.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Der erste Eindruck wird nicht zuletzt auch über die <span style="color: #993300;">erste Begrüßung</span> begründet. Begrüßungen erfüllen verschiedene eklatante Aufgaben. Erstens geben sie uns die Möglichkeit, die gegenseitige Anwesenheit zu bestätigen und in ein Gespräch einzutreten. Zweitens kann man damit seine Bereitschaft demonstrieren, sich an die allgemeinen <span style="color: #993300;">gesellschaftlichen Konventionen</span> zu halten, und drittens erlauben sie, entweder zu bestätigen oder festzustellen, um was für eine Art von Beziehung es sich zwischen den Beteiligten handelt. <span style="color: #993300;">Begrüßungsriten</span> unterscheiden sich sehr stark von einer Kultur zur anderen. Innerhalb einer Gesellschaft jedoch folgen sie meist einem weitgehend stabilen Muster. Auf diese Weise wissen alle Beteiligten, was von ihnen erwartet wird und wie sich der andere aller Voraussicht nach verhalten wird. Und dennoch gibt es immer genug Spielraum für Varianten bei der Begrüßung, um Schlüsse über beide Seiten zuzulassen. Tatsächlich kann man an der Art und Weise, wie sich Personen begrüßen, oft sehen, was für Menschen sie sind und was für ein Verhältnis sie zueinander haben.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Das Verhältnis der Abstandszonen:</span></p>
<ul style="list-style-type: circle;">
<li><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif; color: #993300;">Intimzone:</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Zwischen 15 und 45 Zentimetern vor und hinter uns. Die ist die weitaus wichtigste aller Abstandszonen. Der Mensch verteidigt sie wie ein persönliches Eigentum. Nur wer uns emotional nahe steht, darf dort hinein. Dazu gehören Geliebte, Eltern, Ehepartner, Kinder, enge Freunde, Verwandte und Haustiere. Es gibt eine bis 15 Zentimeter vom Körper entfernte Unterzone, die direkte Intimzone in die man nur bei körperlichem Kontakt eindringen darf.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif; color: #993300;">persönliche Zone:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">zwischen 45 und 120 Zentimetern. Das ist die Distanz, die wir bei Cocktail-Partys, Bürofesten, gesellschaftlichen Anlässen und Treffen mit Freunden wahren.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif; color: #993300;">gesellschaftliche Zone:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">zwischen 1,2 und 3,6 Metern. Diese Entfernung wahren wir zu Fremden, dem Klempner, oder Zimmermann, der bei uns im Haus etwas repariert, dem Postboten, dem Ladeninhaber, dem neuen Kollegen und allgemein Menschen gegenüber, die wir nicht besonders gut kennen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif; color: #993300;">Öffentliche Zone:</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ist alles was über 3,6 Meter hinausgeht. Wann immer wir vor größeren Gruppen sprechen, empfinden wir diese Entfernung als angenehm.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Diese <span style="color: #993300;">Entfernungen differieren</span> zwischen Männern und Frauen, bei Frauen untereinander sind sie geringer, bei Männern untereinander sind sie größer.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Die jeweils eigene, relevante persönliche Zone teilt uns unser <span style="color: #993300;">Gesprächspartner</span> bei der Begrüßung bereits mit. Hier ist größte <span style="color: #993300;">Aufmerksamkeit</span> gefordert. Über die Entfernung seines Armes mit der er uns die Hand gibt, definiert er seine Zone, die es unbedingt zu beachten gilt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Gibt er uns mit <span style="color: #993300;">ausgestecktem Arm</span> die Hand, so ist dies sein gewünschter und als angenehm empfundener Abstand, gibt er uns mit angewinkeltem Arm die Hand so ist dies seine Abstandszone. Achten Sie bitte hier genauestens auf die <span style="color: #993300;">Abstandsflächen</span> und bleiben Sie bitte unbedingt außerhalb der als angenehm empfundenen Bereiche.  </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Fazit:</strong> Für den ersten Eindruck, das wissen, wir, gibt es keine zweite Chance. Demnach gilt es bei der <span style="color: #993300;">Vorbereitung</span> eines Termins nicht nur auf <span style="color: #993300;">fachliche</span> und <span style="color: #993300;">vertriebspsychologische</span> Aspekte, sondern vor allem auch auf <span style="color: #993300;">rituelle</span> Dinge zu achten. Denn nur in einer als angenehm empfundenen Gesprächsathmosphäre haben wir den idealen Nährboden für positive Ergebnisse.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 14pt; font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> </span></p>
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		<item>
		<title>Praxistipp: Wirkt sich der „Brexit“ auch auf den deutschen Immobilienmarkt aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 16:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch wenn es gemeinhin heißt, „es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ und derzeit noch niemand so ganz genau weiß, was durch [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Auch wenn es gemeinhin heißt, <span style="color: #993300;">„es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird“</span> und derzeit noch niemand so ganz genau weiß, was durch das <span style="color: #993300;">Votum der Briten</span>, die Europäische Union zu verlassen, letztlich alles resultieren wird, so bin ich überzeugt, das es sich neben den Finanzmärkten auch auf unsern <span style="color: #993300;">Immobilienbereich</span> auswirken wird.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Die ohnehin schon angespannte Situation zwischen <span style="color: #993300;">Angebot und Nachfrage,</span> wird jetzt, meines Erachtens, durch einige Auswirkungen des <span style="color: #993300;">„Brexits“</span> weiter befeuert.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Und nicht nur in Frankfurt.</span><br />
<span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"> Wenn, wie angekündigt die <span style="color: #993300;">Bankenaufsicht</span> von London nach Frankfurt wechselt, wird dies den dortigen <span style="color: #993300;">Immobilienmarkt</span> selbstredend beeinflussen. Den Wohnraum den die „zuziehenden“ Banker brauchen, der muss irgendwo herzkommen. Bereits jetzt haben wir <span style="color: #993300;">Wohnungsknappheit,</span> und dieser Umstand wird die Lage weiter verschärfen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Aber auch der Immobilienmarkt im restlichen Deutschland wird die <span style="color: #993300;">Auswirkungen</span> des zu spüren bekommen. Bereits in der ersten Schockwelle zeigt sich deutlich, das die <span style="color: #993300;">Anleger</span> verstärkt auf<span style="color: #993300;"> Sachwerte</span> setzen. Die Befürchtungen, das es in der <span style="color: #993300;">Eurozone</span> zu weiteren Auftritten und damit zum <span style="color: #993300;">Zusammenbruch</span> der gesamten <span style="color: #993300;">Union</span> kommen könnte sind groß. War bisher das <span style="color: #993300;">Leitmotiv</span> um in Immobilien zu investieren ohnehin schon das Thema <span style="color: #993300;">„Sicherheit“</span> so dürfte die Entscheidung der Engländer dies weiter verschärfen. Auch i<span style="color: #993300;">nstitutionelle Anleger</span> nehmen den deutschen Immobilienmarkt wieder verstärkt ins <span style="color: #993300;">„Visier“.</span> Da andere <span style="color: #993300;">Anlageformen</span> nur noch eine eher untergeordnete Rolle spielen und sich entweder durch unattraktive Vergütungen oder durch hohe Volatilität und auch Unsicherheit auszeichnen, ist die Anlage in das <span style="color: #993300;">„steinerne Gold“</span> praktisch schon fast <span style="color: #993300;">alternativlos</span>. Gelder werden aus dem <span style="color: #993300;">Aktienmarkt</span> abgezogen, vor allem aus Firmen und auch Banken, deren Umsätze eng mit England verknüpft sind. Und diese Gelder müssen schließlich irgendwo hin. Auf der anderen Seite, war in den letzten Wochen vor der Entscheidung von <span style="color: #993300;">unentschlossenen</span> <span style="color: #993300;">Verkäufern</span> immer wieder zu hören, das der <span style="color: #993300;">Austritt Englands</span> eher die Überlegung verstärkt, die Immobilien zu behalten, denn für das dann fließende Geld ist für einige eben keine Option mehr. Und die <span style="color: #993300;">„Spekulanten“</span> unter den Verkäufern rechnen mit einem weiteren, durchaus <span style="color: #993300;">realistischen Preisanstieg</span> und wollen lieber noch einmal abwarten. Dies bedeutet eine weitere <span style="color: #993300;">Zunahme</span> der <span style="color: #993300;">Nachfrager</span> und eine Verschärfung im Bereich der zur <span style="color: #993300;">Verfügung stehenden Immobilien,</span> welche ohnehin, zumindest augenscheinlich, schon knapp sind.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Fazit:</strong> Auch wenn es möglicherweise noch recht früh ist, um das tatsächliche Ausmass der Auswirkungen, durch das englische Referendum, klar umreißen zu können, sollten <span style="color: #993300;">Immobilienmakler</span> darauf vorbereitet sein und das Augenmerk nochmal verstärkt auf die Beschaffung von Verkaufsaufträgen richten.</span></p>
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		</item>
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		<title>Praxistipp: Höhere Schlagkraft durch fähige Assistenten -Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lefevre-immobilientraining.de/?p=1161</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Immobiliengeschäft, und damit die Arbeit der Assistenz im Maklerbüro, spielt sich nicht nur zwischen Maklern, Notaren, Käufern, Verkäufern und Mietern ab. Auch Behörden spielen eine [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Das <span style="color: #993300;">Immobiliengeschäft</span>, und damit die Arbeit der <span style="color: #993300;">Assistenz im Maklerbüro,</span> spielt sich nicht nur zwischen Maklern, Notaren, Käufern, Verkäufern und Mietern ab. Auch <span style="color: #993300;">Behörden</span> spielen eine Rolle. Vor allem mit den kommunalen Bauverwaltungen und den Grundbuchämtern kommen Assistenten immer wieder in Kontakt. Im Regelfall geht es dabei um die Recherche von Informationen, die ein <span style="color: #993300;">Immobiliengeschäft flankieren</span> oder es überhaupt erst möglich machen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Egal, mit welchen Behörden man es zu tun hat: Zuerst muss das <span style="color: #993300;">Grundstück</span>, um das es geht, <span style="color: #993300;">klar identifizierbar</span> sein. Vor jeder <span style="color: #993300;">Behördenrecherche</span> müssen deshalb <span style="color: #993300;">Gemarkung, Flur- und Flurstücksnummer</span> sowie, falls schon vorhanden, die Adresse des betreffenden Objekts bekannt sein.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Grundbuch: Wer darf was auf dem Grundstück?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Das<span style="color: #993300;"> Grundbuchamt</span> ist vor allem für den Kauf und Verkauf an sich entscheidend. Denn das Grundbuch hält fest, wem ein Grundstück gehört, egal ob Haus, Eigentumswohnung oder unbebautes Grundstück, Garten-, Wiesen- oder Ackerland. Das gilt sowohl für Kauf und einige Formen der <span style="color: #993300;">Pacht</span> als auch für <span style="color: #993300;">geerbte Grundstücke.</span> Darüber hinaus zeichnet das Grundbuch auf, welche Belastungen oder Rechte <span style="color: #993300;">Dritter</span> auf dem Grundstück liegen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Der <span style="color: #993300;">potenzielle Grundstückskäufer</span>, aber auch der Makler, der sich mit dem Verkauf befasst, kann also anhand des Grundbuchs sichergehen, dass der <span style="color: #993300;">Verkäufer</span> die <span style="color: #993300;">Parzelle</span> rechtmäßig veräußert. Darüber hinaus bietet der <span style="color: #993300;">Grundbucheintrag</span> Auskünfte über<span style="color: #993300;"> Bedingungen</span>, die den <span style="color: #993300;">Preis mindern</span> können. Mit dem Abschluss des Grundstücksgeschäfts wird der neue Eigentümer in das Grundbuch eingetragen. Erst mit diesem Eintrag gehen Grund und Boden sowie Gebäude tatsächlich an ihn über. Vor allem bei <span style="color: #993300;">Eigentumswohnungen</span> können zu einem einzigen Objekt <span style="color: #993300;">mehrere Grundbucheinträge</span> gehören. Das ist vor allem dann der Fall, wenn zu der Wohnung noch ein Außengebäude, beispielsweise eine Garage, gehört.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;">In das Grundbuch darf grundsätzlich nur der Eigentümer der Immobilie Einblick bekommen, oder diejenigen Personen, die ein </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">&#8222;berechtigtes Interesse&#8220;</span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> an der </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">Einsichtnahme</span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> nachweisen können. Deshalb sollten sich ein Makler, der ein Grundstück verkaufen möchte, grundsätzlich vom Eigentümer eine </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">schriftliche Einverständniserklärung/Vollmacht, </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> zum Einblick in das Grundbuch geben lassen. In den meisten Fällen ist diese <span style="color: #993300;">Genehmigung</span> in den <span style="color: #993300;">Aufträgen</span> beinhaltet. Doch </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif;"><span style="font-size: 19px;">werden</span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> vor Auftragsübernahme Informationen benötigt, beispielsweise zur <span style="color: #993300;">Marktwertermittlung</span>, ist eine Vollmacht sinnvoll. Auf dieser Grundlage kann der Assistent oder die Assistentin dann beim Grundbuchamt, das beim örtlich zuständigen </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">Amtsgericht</span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> und in </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">Baden-Württemberg</span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> vorerst noch bei den Kommunen angesiedelt ist, einen <span style="color: #993300;">Grundbuchauszug</span> anfordern. Im Regelfall ist diese Leistung gebührenpflichtig. Alternativ kann man sich auch vom Eigentümer einen Grundbuchauszug aushändigen lassen, der dann aber <span style="color: #993300;">unbedingt aktuell</span> und <span style="color: #993300;">vollständig</span> sein muss.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Das Geheimnis der drei Abteilungen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Inhalt des Grundbuchs ist in <span style="color: #993300;">„Abteilungen“</span> gegliedert. In der <span style="color: #993300;">ersten Abteilung</span> ist der Eigentümer vermerkt, ebenso ein eventueller Erbbauberechtigter. Alte Einträge werden nicht gelöscht, sondern jeweils nur der aktuelle Eigentümer eingetragen, so dass sich die Geschichte eines Grundstücks zum Teil <span style="color: #993300;">über Jahrhunderte</span> nachvollziehen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Die <span style="color: #993300;">zweite Abteilung</span> enthält <span style="color: #993300;">Lasten und Beschränkungen</span>, die der Besitzer akzeptieren muss. Das klassische Beispiel ist das Wegerecht für eine Nachbarn, dem zur Zufahrt seines eigenen Geländes ein fremdes Grundstück überqueren darf. Ähnliche Einträge gibt es auch für Versorgungsleitungen. Vorkaufsrechte, Wohnrechte und beispielsweise Hinweise auf die Lage in einem Sanierungsgebiet finden sich ebenfalls in der zweiten Abteilung. Diese Auskünfte werden zur Wertermittlung insbesondere dann wichtig, wenn ein Nachbar sein Wegerecht intensiv nutzt oder ein Verwandter des Vorbesitzers ein Wohnrecht geltend machen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Die <span style="color: #993300;">dritte Abteilung</span> enthält Angaben zu <span style="color: #993300;">Hypotheken, Grundschulden und Rentenschulden</span>. Im Regelfall wird ein Grundstück lastfrei übernommen. Allerdings muss natürlich geklärt werden, wie im Detail mit den dort eingetragenen Lasten verfahren wird.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Neben dem Grundbuchamt kommen Assistenten im Immobiliengewerbe häufig mit den kommunalen <span style="color: #993300;">Bauverwaltungen</span> in Kontakt. Je nach <span style="color: #993300;">Bundesland</span> und genauer Fragestellung sind sie im Regelfall in den Rathäusern von Städten und Gemeinden oder in den Landkreisen angesiedelt. Ihr Informationsangebot ist insbesondere dann interessant, wenn es um unbebaute Grundstücke geht, auf denen erst noch ein Haus errichtet werden soll, oder wenn an einer Immobilie größere An- oder Umbauten geplant sind. Aus verständlichen Gründen wollen <span style="color: #993300;">potenzielle Käufer</span> und die von ihnen beauftragten Planer wissen, ob sie bestimmte Umbauten überhaupt umsetzen können. Das Baurecht wird für sie ein wichtiges Kriterium für die Kaufentscheidung. Für den Makler als <span style="color: #993300;">Lotse</span> im <span style="color: #993300;">Erwerbsprozess</span> ist es deshalb unerlässlich, darüber Bescheid zu wissen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Kein Bauprojekt ohne „B-Plan“</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Ähnlich wie das <span style="color: #993300;">Grundbuch</span> auf der besitzrechtlichen Seite gibt es auch ein zentrales Dokument auf der baurechtlichen Seite: den Bebauungsplan oder kurz <span style="color: #993300;">B-Plan.</span> Er wird von Politik und Verwaltung der Kommune aufgestellt und schreibt vor, was genau auf einem bestimmten Grundstück erlaubt ist. In vielen Fällen heißt das für die <span style="color: #993300;">Assistenz</span>, selbst im Rathaus im Bebauungsplan zu blättern und alle relevanten Informationen zu sammeln. Grundsätzlich sind Bebauungspläne frei zugänglich und einsehbar. Wer sich Kopien anfertigen lassen will, muss in den meisten Rathäusern etwas bezahlen. Einige <span style="color: #993300;">Kommunen</span> bieten ihre <span style="color: #993300;">Bebauungspläne</span> sogar schon in elektronischer Form an, zum Teil sogar per Internet abrufbar.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Bebauungsplan umfasst immer den Plan an sich, der die Grundstücke eines <span style="color: #993300;">Baugebiets</span> ähnlich wie eine <span style="color: #993300;">Landkarte</span> darstellt. Dazu kommt eine so genannte „textliche Festsetzung“, die die Details exakt darstellt. Daraus folgt der erste wichtige Hinweis: Immer auch den Textteil genau lesen, auch wenn es sich um trockene<span style="color: #993300;"> Verwaltungssprache</span> handelt. Zunächst sollte festgestellt werden, in welcher Art Gebiet das Grundstück liegt. Bei <span style="color: #993300;">Wohnimmobilien</span> handelt es sich in der Regel um ein <span style="color: #993300;">Wohn- oder Mischgebiet</span>. Der Textteil legt vor allem in Mischgebieten fest, welche Gewerbe dort zusätzlich zur Wohnnutzung erlaubt sind. Wenn es sich um die Anwaltskanzlei im Wohnhaus des Nachbarn handelt, dürfte das meist unkompliziert sein. Schwieriger wird es schon, wenn der <span style="color: #993300;">Bebauungsplan</span> auch Gaststätten zulässt oder wenn das Mischgebiet Handwerksbetriebe mit lauten Maschinen erlaubt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>GRZ und GFZ: Ohne Zahlen geht es nicht</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Zu dieser <span style="color: #993300;">Grundinformation</span> kommen einige Zahlen: Die Grundflächenzahl <span style="color: #993300;">(GRZ)</span> gibt an, welcher Anteil des Grundstücks überbaut werden darf. Üblich sind Werte um die<span style="color: #993300;"> 0,4</span>. Das bedeutet, dass man maximal 40 Prozent der Grundstücksfläche mit seinem Haus belegen darf. Eine Villa passt nun mal nicht auf einen normalen Einfamilienhaus-Bauplatz. Zweiter Richtwert ist die Geschossflächenzahl <span style="color: #993300;">(GFZ)</span>. Sie bestimmt, wie groß die gesamte Wohnfläche im Vergleich zum Grundstück sein darf. Häufig ist dort ein Wert von <span style="color: #993300;">1,2.</span> Bei einem Grundstück von 400 Quadratmetern darf das Haus in diesem Fall maximal 480 Quadratmeter Wohnfläche umfassen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Zusätzlich gibt es in der Regel auch <span style="color: #993300;">Vorschriften,</span> wie viele Stockwerke ein neues Gebäude höchstens haben darf oder mindestens haben muss (in römischen Ziffern auf dem Plan), die<span style="color: #993300;"> maximale Höhe</span> in Metern (in arabischen Ziffern), ob und in welchem Umfang Nebengebäude erlaubt sind. Die Vorschriften können stark ins Detail gehen. Beispielsweise kann das Errichten von Reihenhäusern vorgeschrieben sein, eine bestimmte <span style="color: #993300;">Dachform</span>, die <span style="color: #993300;">Ausrichtung des Dachfirsts</span> und sogar die Farbe des Hauses.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Plan selbst enthält eine ganze Reihe von Linien. Die wichtigsten sind <span style="color: #993300;">Baugrenzen</span> und <span style="color: #993300;">Baulinien</span>. Die Baugrenzen umreißen das Teil des Grundstücks, in dem gebaut werden darf. Mit anderen Worten: Über diese Grenze darf das Haus auf keinen Fall hinausragen. Die <span style="color: #993300;">Baulinien</span> geben, wenn vorhanden, die exakte Linie vor, auf der die Fassade liegen muss, etwa bei <span style="color: #993300;">Reihenhäusern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Insbesondere im ländlichen Raum gibt es in Stadt- und Dorfkernen meist keinen <span style="color: #993300;">Bebauungsplan</span>. Wer dort in einer noch vorhandenen Lücke bauen oder ein bestehendes Gebäude verändern will, hat aber keineswegs <span style="color: #993300;">„freie Hand“</span>. Denn das Baugesetzbuch gilt auch dort und zusätzlich muss sich das neue Haus in das bestehende Ortsbild einfügen. Dadurch ist der <span style="color: #993300;">Gestaltungsrahmen</span> für den <span style="color: #993300;">Bauherren</span> oft sogar deutlich enger als in einem <span style="color: #993300;">Neubaugebiet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Ein wichtiger Ansprechpartner ist das <span style="color: #993300;">Bauamt</span> auch für die weitere <span style="color: #993300;">Städtebau- und Verkehrsplanung</span> in der Umgebung eines Grundstücks. Möglicherweise ist eine <span style="color: #993300;">Umgehungsstraße</span> direkt an der Grundstücksgrenze geplant. Diese Aussicht kann den Marktwert der Immobilie erheblich senken. Auch zu solchen Plänen sollte man das städtische Bauamt befragen. Die Anfrage sowie die Antwort sollten, wie jegliche <span style="color: #993300;">Kommunikation</span> mit Behörden, unbedingt schriftlich erfolgen, damit man sich später zweifelsfrei darauf berufen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Die Informationen bündeln</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Sind diese <span style="color: #993300;">Informationen gesammelt</span>, steht die Assistenz vor der Aufgabe, sie für die Makler <span style="color: #993300;">problemlos verfügbar</span> zu machen. Ob die entsprechende Akte dabei „klassisch“ auf Papier angefertigt wird oder komplett elektronisch, ist zweitrangig. Bewährt hat sich dabei ein zweistufiger Aufbau: Die zentralen und in jedem Fall benötigten Informationen wie Baulasten, Wegerechte, Hypotheken, Grundstücksgröße, Grund- und Geschossflächenzahl sollten kompakt und gut übersichtlich auf einer Seite gebündelt werden. Sämtliche Auszüge aus den amtlichen Akten und Formularen sowie die schriftliche <span style="color: #993300;">Kommunikation</span> mit den <span style="color: #993300;">Behörden</span> gehören in den zweiten Teil der Akte. Falls diese Details im weiteren Vermarktungsprozess eine Rolle spielen, können sie dort herausgezogen werden.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Fazit:</strong> Mit einer <span style="color: #993300;">fähigen Assistenz</span> an der Seite, können sich Makler auf ihre <span style="color: #993300;">&#8222;Kernkompetenzen&#8220;</span> konzentrieren. Dadurch erhöht sich signifikant die <span style="color: #993300;">Umschlagsgeschwindigkeit</span> und damit der <span style="color: #993300;">Umsatz. </span></span></p>
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		<title>Praxistipp: Höhere &#8222;Schlagkraft&#8220; durch fähige Assistenzen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 13:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Makler als Selfmade-Mann oder -Frau: Mit Fachwissen, Geschäftsgespür und Verhandlungstalent ist er oder sie auf dem Markt unterwegs und bringt zielgenau die besten Abschlüsse zu [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Der Makler als Selfmade-Mann oder -Frau: Mit <span style="color: #993300;">Fachwissen, Geschäftsgespür und Verhandlungstalent</span> ist er oder sie auf dem Markt unterwegs und bringt zielgenau die besten <span style="color: #993300;">Abschlüsse</span> zu Stande. So verstehen sich die meisten Akteure der Branche. Dabei übersehen sie oft, dass hinter dem Erfolg eine ganze Menge harter und wenig <span style="color: #993300;">schillernder Kärrnerarbeit</span> steckt. Kundendateien wollen gepflegt, Termine mit <span style="color: #993300;">Immobilienverkäufern und -interessenten</span> sowie Notaren vereinbart und Exposés entworfen werden. Ohne diese Grundlage kann auch der <span style="color: #993300;">brillanteste Verkäufer</span> wenig ausrichten. Das bedeutet aber lange noch nicht, dass er diese Arbeiten auch selbst erledigen muss.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Wenn es um die Assistenz geht, stellt sich zunächst eine zentrale Frage: <span style="color: #993300;">Welche Aufgaben</span> werden an den Assistenten oder die Assistentin übergeben? Das lässt sich nicht pauschal beantworten und ist unter anderem von der Größe des Büros, dem Umfang des<span style="color: #993300;"> Kundenstamms</span> und natürlich von der <span style="color: #993300;">Kompetenz</span> des jeweiligen Assistenten abhängig. Während in einem Büro lediglich eine stundenweise beschäftigte Kraft die Akten verwaltet, mag der nächste Makler einem besonders fähigen Assistenten sogar die <span style="color: #993300;">alleinige Leitung</span> von Erstbesichtigungen anvertrauen. In den meisten Fällen werden sich die Aufgaben der Assistenten zwischen diesen beiden <span style="color: #993300;">Extremen</span> bewegen und verschiedene Stufen der <span style="color: #993300;">Betrauung</span> umfassen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Der Einstieg: Schreibarbeit abgeben</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Da wäre zunächst die<span style="color: #993300;"> klassische Büroarbeit</span>, also das Bearbeiten der Post, Kopieren von Unterlagen, das Verfassen von standardisierten Schreiben oder das Heraussuchen von Unterlagen aus dem Archiv, wenn sie benötigt werden. Ausgebildete Kaufleute und speziell <span style="color: #993300;">Immobilienkaufleute</span> sind mit diesen Aufgaben eigentlich unterfordert.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Daraus ergeben sich für die <span style="color: #993300;">Einstellungsstrategie</span> zwei mögliche Schlussfolgerungen: Wer als allein arbeitender Makler erst einmal nur diese <span style="color: #993300;">Grund-Aufgaben</span> an eine Assistentin oder einen Assistenten abgeben möchte, für den reicht möglicherweise bereits eine geringfügig beschäftigte Kraft, die zwar in den <span style="color: #993300;">Büro-Standards</span> sicher, aber nicht unbedingt fachlich in der Immobilienbranche ausgebildet sein muss. Eine andere Möglichkeit für die Abspaltung dieser einfachen Tätigkeiten bietet sich in größeren <span style="color: #993300;">Maklerbüros</span> an, die bereits über einen oder mehrere fachlich ausgebildete Assistenten verfügen. Hier kann weiteres Wachstum dadurch möglich werden, dass unterhalb der Fach-Assistenten noch eine weitere <span style="color: #993300;">personelle Ebene</span> für <span style="color: #993300;">Basis-Aufgaben</span> entsteht. Das entlastet die eigentlichen Assistenten, die deshalb mehr höherwertige und verkaufsnähere Aufgaben übernehmen können, was wiederum die unmittelbare <span style="color: #993300;">Zuarbeit</span> für die eigentlichen Verkäufer verbessert und auch sie schlagkräftiger werden lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Arbeitsfeld Kundendatei</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Vielfältiger lassen sich Assistenten einsetzen, die durch <span style="color: #993300;">Ausbildung, Weiterbildungen</span> oder langjährige Erfahrungen ein gesteigertes Verständnis für die spezifischen <span style="color: #993300;">Abläufe des Immobiliengeschäfts</span> erworben haben. Sie sollten in der Lage sein, auch mit dem <span style="color: #993300;">wertvollsten Kapital</span> eines Maklerbüros umzugehen: mit der Kundendatei.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">In die Kundendatei gehören in erster Linie aktuell suchende Immobilien-Interessenten, ebenso aber diejenigen, mit denen bereits ein <span style="color: #993300;">erfolgreiches Geschäft</span> abgeschlossen wurde, und diejenigen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht bedient werden konnten. Sie bleiben wichtige <span style="color: #993300;">Aktivposten,</span> für die vielleicht morgen oder übermorgen das passende Objekt auftaucht. Daraus wird klar: Selbst in <span style="color: #993300;">kleineren Büros</span> oder bei <span style="color: #993300;">Einzel-Maklern</span> erreicht die Kundendatei schnell einen erheblichen Umfang, so dass die Assistenz bei ihrer Verwaltung eine echte Arbeitsentlastung bedeutet.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Aufgabe der Assistenten ist es, die Kundendatei stets <span style="color: #993300;">„up to date“</span> zu halten und darauf zu achten, dass alle wichtigen Informationen enthalten sind und nötigenfalls vervollständigt werden. Darüber hinaus sollten sich Verkäufer und Assistenten auf ein standardisiertes, leicht <span style="color: #993300;">verständliches Erfassungsraster</span> für neue <span style="color: #993300;">Verkaufs-Aufträge</span> verständigen. Auf dieser Grundlage kann die Assistenz die <span style="color: #993300;">Kundendatei</span> schnell und einfach durchforsten und dem Verkäufer eine Vorauswahl an <span style="color: #993300;">Bestandskunden</span> vorlegen, die für die neue Immobilie in Frage kommen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Kommunikation mit dem Kunden</strong></span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;">In etwa alle <span style="color: #993300;">drei Monate</span> sollten auch diejenigen Kunden von „ihrem“ Makler hören, für die gerade kein passendes Objekt zur Hand ist. Spätestens sobald ein Makler nicht mehr in der Lage ist, diesen </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">Drei-Monats-Turnus</span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> einzuhalten, wird eine fachkundige Assistenz für die </span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt; color: #993300;">Kundenpflege</span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"> zum wichtigen Thema. Die Kontaktpflege am Telefon, zur Not auch mit einer persönlichen E-Mail, können kommunikationsstarke Assistenten übernehmen. Auf verbindliche Weise sollten sie klären, ob das <span style="color: #993300;">Anforderungsprofil</span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: large;"><span style="color: #993300;"> </span>noch aktuell sind, inzwischen ein Objekt gefunden wurde oder sich das Suchprofil geändert hat.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Dieser Kontakt hilft in erster Linie dabei, die Kriterien zur <span style="color: #993300;">Immobilien-Akquise</span> aktuell zu halten. Deshalb ist vor allem in dieser Hinsicht die ständige Rückkopplung zwischen Assistenten in der Datei-Pflege und den Kollegen wichtig, die sich um die Beschaffung neuer Objekte kümmern. Die Ergebnisse der <span style="color: #993300;">Telefontätigkeit</span> muss selbstverständlich in Form beständiger <span style="color: #993300;">Aktualisierung</span> auch in die Kundendatei einfließen. Kundenpflege entfaltet darüber hinaus einen positiven <span style="color: #993300;">Image-Effekt:</span> Sie vermittelt dem I<span style="color: #993300;">mmobilien-Interessenten</span> die Gewissheit, das sich jemand exklusiv um seine Bedürfnisse kümmert.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Auch Kunden, die ein Zuhause gefunden habe, sind keinesfalls „weg“. Einmal im Jahr sollten sie ruhig eine E-Mail von ihrem Makler erhalten, was ebenfalls über den Assistenten abgewickelt werden kann. Vielleicht sucht inzwischen jemand im <span style="color: #993300;">Bekanntenkreis</span> des Kunden eine Immobilie, die Kinder wollen in eine eigene Wohnung ziehen oder eine <span style="color: #993300;">Kapitalanlage</span> wird zum Thema.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Sinnvollerweise umfasst der Eintrag in eine Kundendatei <span style="color: #993300;">folgende Informationen</span>:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Grundinformationen – Namen der Interessenten, Kontaktdaten</span></li>
<li><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Anforderungen an eine gesuchte Immobilie – Immobilientyp, Größe/Zimmeranzahl, Lagewunsch, Anzahl der Bewohner, Renovierungszustand, Ausschlusskriterien</span></li>
<li><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Finanzrahmen</span></li>
<li><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Mögliche Abstriche gegenüber der Wunschimmobilie</span></li>
<li><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Persönliche Informationen – Themen aus Gesprächen zum Schaffen einer persönlichen Ebene („Was war das letzte Urlaubsziel? Was machen die Kinder in der Schule?“)</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>Arbeit am Exposé</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Eine geradezu <span style="color: #993300;">„klassische“ Aufgabe</span> für die Assistenz ist das Erstellen von Exposés. Viele Makler betrachten diese Aufgabe zwar als ureigenes Kern-Arbeitsfeld, aber auch hier ist eine Entlastung möglich, bis hin zum Exposé, das komplett vom Mitarbeiter erstellt und vom Makler nur noch korrekturgelesen wird. Wie weit man gehen möchte, ist wiederum von Ausrichtung und Größe des Büros abhängig, ebenso aber von Stärken und Schwächen des jeweiligen <span style="color: #993300;">Maklers oder Assistenten:</span> Vielleicht hat man es ja mit einem <span style="color: #993300;">passionierten Hobbyfotografe</span>n zu tun, der erheblich bessere Objektfotos „schießt“ als der in dieser Hinsicht nicht ganz so begabte Immobilienverkäufer, oder es handelt sich um einen <span style="color: #993300;">Mitarbeiter</span> mit literarischer Ader, dem knackige Überschriften für das Exposé leicht von der Hand gehen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Doch selbst wo dies nicht der Fall ist, kann die Assistenz immerhin die nötigen Kerndaten für das Exposé zusammenstellen, um dem Verkäufer auf Grundlage dieser Faktensammlung das Arbeiten zu erleichtern. Darüber hinaus bieten sich die Assistenten auch an, um das mühselige Sammeln der vielfältigen <span style="color: #993300;">Detailinformationen</span> zu übernehmen, die ein gutes von einem <span style="color: #993300;">hervorragenden Exposé</span> unterscheiden. Das Auflisten bereits ausgeführter Modernisierungsarbeiten oder der Energieverbrauchsdaten der vergangenen Jahre, Anfragen zu Anbau- und Aufstockungsmöglichkeiten beim städtischen Bauamt, das Ausmessen der Entfernung zu zu Schulen, Grünanlagen, Bushaltestellen oder Autobahnauffahrten: Dieses <span style="color: #993300;">„Data Mining“</span> ist ein klassisches Aufgabenfeld für Assistenten. Es schafft dem Makler den <span style="color: #993300;">nötigen Freiraum</span> für die direkte Kundenkommunikation oder das zu oft unterschätzte Entwerfen alternativer Marketingstrategien für verschiedene Zielgruppen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Fazit: Diese Beispiele zeigen: Wer den/die richtigen Assistenten im <span style="color: #993300;">passenden Aufgabenfeld</span> einsetzt, bekommt den <span style="color: #993300;">Rücken frei</span> für die Haupt-Arbeitsfelder in Akquise und Verkauf.</span></p>
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		<title>Praxistipp: Warum das Vorgespräch mit Interessenten so wichtig ist</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 10:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch Kaufinteressenten, die am Telefon kaufwillig erscheinen, sollte man nicht gleich auf die angefragte Immobilie „loslassen“. Statistiken zeigen eindrucksvoll, das 80 % aller Interessenten am Ende eine [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Auch <span style="color: #993300;">Kaufinteressenten</span>, die am Telefon <span style="color: #993300;">kaufwillig</span> erscheinen, sollte man nicht gleich auf die angefragte Immobilie „loslassen“. Statistiken zeigen eindrucksvoll, das <span style="color: #993300;">80 % aller Interessenten</span> am Ende eine andere Immobilie kaufen, als die, welche sie ursprünglich angefragt haben.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">So sollte vor der Besichtigung vielmehr ein erster persönlicher <span style="color: #993300;">Gesprächstermin</span> zum Kennenlernen und zur <span style="color: #993300;">Analyse</span> im Maklerbüro stehen. Das gebietet die <span style="color: #993300;">Sorgfaltspflicht</span> des Maklers gegenüber dem <span style="color: #993300;">Immobilienverkäufer,</span> dem Kaufinteressenten und auch gegenüber der <span style="color: #993300;">eigenen Reputation</span>. Aufgrund der neuen <span style="color: #993300;">gesetzlichen Auflagen</span> ist es heute geradezu unumgänglich, ein solches Vorgespräch zu führen. Denn wird ein Käufer wegen einer nicht ausreichenden <span style="color: #993300;">Überprüfung seines Anforderungsprofils</span> und seiner finanziellen Möglichkeiten mit einer Immobilie in Kontakt gebracht, die für ihn überhaupt nicht passend oder nicht finanzierbar ist, dann entsteht <span style="color: #993300;">Enttäuschung</span>, weil sich die mögliche Wunschimmobilie in den weiteren Verhandlungen als nicht zu <span style="color: #993300;">verwirklichen</span> darstellt. Eine weitere Vermittlung von anderen Objekten wird erheblich <span style="color: #993300;">erschwert</span>, weil sie diesem Kaufinteressenten gegenüber seinem Wunschhaus nur noch als zweite Wahl erscheinen. Damit wird die <span style="color: #993300;">favorisierte Immobilie</span> zum zerplatzten Traum oder gar zum Albtraum.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Bei aller Verbindlichkeit und Anstrengung lassen sich am Telefon diese und einige <span style="color: #993300;">weitere Aspekte</span> des geplanten Geschäfts nur bedingt vorbereiten, und auch ein <span style="color: #993300;">Vertrauensverhältnis</span> kann kaum aufgebaut werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Menschen am Telefon immer eine gewisse Distanz einnehmen, sich schnell abgrenzen oder sich weniger tief auf ein Gespräch einlassen. Und die Praxis zeigt, das dies auch in Zeiten hoher Nachfrage durchaus <span style="color: #993300;">leistbar</span> ist. Und zwar immer dann, wenn die <span style="color: #993300;">Qualifikation</span> von Interessenten am Telefon <span style="color: #993300;">konsequent</span> erfolgt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Ein erstes Gespräch in einer <span style="color: #993300;">neutralen Umgebung</span> bietet eine viel bessere Grundlage als bei der <span style="color: #993300;">Besichtigung</span>. Dieser Schritt schafft zunächst eine <span style="color: #993300;">persönliche menschliche Ebene,</span> die sämtliche weitere Verhandlungen prägen wird. Darüber hinaus gilt es, auch einige <span style="color: #993300;">harte Fakten</span> näher zu beleuchten, in erster Linie den <span style="color: #993300;">persönlichen Bedarf</span> und den <span style="color: #993300;">finanziellen Rahmen</span>. Es ist daher gar nicht so einfach, diesen Bedarf gegenüber den natürlich ebenfalls vorhandenen Wünschen klar herauszuarbeiten. Oft ist die<span style="color: #993300;"> Diskrepanz</span> zwischen Wunsch, Bedarf und <span style="color: #993300;">finanzieller Leistungsfähigkeit</span> auch für die Interessenten selbst nicht deutlich. Vor allem im Hinblick auf die neuen <span style="color: #993300;">EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinien,</span> ist es heute keinesfalls mehr sicher, das selbst gut <span style="color: #993300;">situierte Käufer</span> noch finanziert werden. Hier ist der Makler gefragt. Es gilt, nicht nur die eigenen Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss zu erhöhen. Oder um <span style="color: #993300;">Informationen</span> über andere zum Verkauf stehende Immobilien die in diesem Rahmen generiert werden. Der Makler steht vielmehr in der <span style="color: #993300;">moralischen Pflicht</span>, seine Kunden bei einer erheblichen Investition <span style="color: #993300;">verantwortungsvoll</span> zu begleiten, an der in vielen Fällen die <span style="color: #993300;">Existenz</span> einer ganzen Familie hängt. Gerade gestern gab es einen <span style="color: #993300;">Fernsehbeitrag auf mdr,</span> was mit Kaufinteressenten passieren kann, die im Rahmen einer Immobilieninvestition fehlberaten und nicht betreut wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14pt;">Fazit: Zum <span style="color: #993300;">Schutz des Käufers</span> gehört zu einer <span style="color: #993300;">professionellen</span> und <span style="color: #993300;">verantwortungsvollen</span> Beratung auch, notfalls deutlich zu machen, dass bestimmte <span style="color: #993300;">Vorstellungen</span> an den tatsächlichen <span style="color: #993300;">Bedürfnissen</span> vorbeigehen und dass bestimmte Ideen den <span style="color: #993300;">finanziellen Rahmen</span> übersteigen.</span></p>
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		<title>Praxistipp: Mietkauf- sinnvoll oder&#8230;?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2016 18:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evelyn Nicole Lefevre-Sandt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Modell „Mietkauf“ ist eine eher wenig bekannte Option zu Wohneigentum zu kommen, selbst wenn die finanziellen Mittel eher beschränkt sind. Eine druchaus beachtenswerte Möglichkeit, allerdings [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Das Modell „Mietkauf“ ist eine eher wenig bekannte Option zu Wohneigentum zu kommen, selbst wenn die finanziellen Mittel eher beschränkt sind. Eine druchaus beachtenswerte Möglichkeit, allerdings gibt es hierbei einiges zu beachten.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Wie funktioniert also das „Modell&#8220; <span style="color: #993300;">Mietkauf“?</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Zunächst wird eine Immobilie, deren späterer Kauf beabsichtigt ist, gemietet.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Der <span style="color: #993300;">Kaufpreis</span>, der zwischen Mieter und Vermieter verhandelt ist, wird bereits im <span style="color: #993300;">Mietvertrag</span> festgelegt. Einen Teil der bezahlte Miete gilt dann als <span style="color: #993300;">„Vorausleistung „</span> auf den Kaufpreis und wird beim tatsächlichen Kauf vom vereinbarten Kaufpreis abgezogen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Den anderen Teil behält der <span style="color: #993300;">Vermieter</span> – späterer Verkäufer als <span style="color: #993300;">Mietzins</span>. Beide Teile müssen vorher klar im Mietvertrag definiert sein.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Käufer und Verkäufer können den Mietkauf direkt vereinbaren. Gleichermaßen können diese <span style="color: #993300;">Formen des Immobilienkaufs</span> auch von <span style="color: #993300;">Maklern</span> vermittelt werden. Deren <span style="color: #993300;">Vermittlungsgebühr</span> errechnet sich dann aus dem vereinbarten Kaufpreis.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Im Grunde besteht der Mietkauf aus <span style="color: #993300;">zwei Vertragsbestandteilen</span>. Zum einen dem bereits erwähnten <span style="color: #993300;">Mietvertrag</span> und zum anderen, dem <span style="color: #993300;">Kaufvertrag</span> über das später zu erwerbende Eigentum. In diesem speziellen Fall ist sowohl der Kaufvertrag wie auch der Mietvertrag <span style="color: #993300;">beurkundungspflichtig.</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Üblicherweise wir hier, vor einer Beurkundung, eine angemessene <span style="color: #993300;">Anzahlung</span> vereinbart. In den letzten Jahren hat sich hier reine Quote von ca. <span style="color: #993300;">20-30 %</span> „eingebürgert“ Fehlen dem <span style="color: #993300;">Mietkaufinteressenten</span> diese Barmittel, so kann dies auch über eine erhöhte monatliche Rate abgebildet werden. Auch <span style="color: #993300;">Sondertilgungsvereinbarungen</span> sind üblich, damit der Mietkäufer die Option erwirbt, wenn sich seine finanziellen Belange ändern, entsprechend flexibel die <span style="color: #993300;">Laufzeit zu verkürzen</span>. Immer unter der <span style="color: #993300;">Prämisse der Leitbarkeit</span>. Darüberhinaus sollte die <span style="color: #993300;">„Restrate“</span> zum Zeitpunkt des eigentlichen <span style="color: #993300;">Eigentumserwerbs</span> sichergestellt sein. Dazu kommen die notariellen Kosten.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Hierbei ist zu beachten, das <span style="color: #993300;">juristische Eigentum</span> geht erst nach Zahlung der letzten Rate auf den Mieter/Käufer über. Nicht zu verwechseln mit dem <span style="color: #993300;">„wirtschaftlichen“ Eigentum</span>. Dieses wird sofort nach <span style="color: #993300;">Vertragsunterzeichnung</span> auf den Mietkäufer übertragen Je nachdem was in den Verträgen vereinbart wurde, hat der Mieter ab Vertragsbeginn alle Kosten zur <span style="color: #993300;">Bewirtschaftung</span> zu tragen. Ebenso die Kosten der <span style="color: #993300;">Instandhaltung</span> der Immobilie. Dennoch, kein Mietkaufvertrag gleicht dem anderen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Denn die <span style="color: #993300;">Bedingungen </span>und <span style="color: #993300;">Vereinbarungen</span> in solchen Verträgen, sind so individuell wie die handelnden Personen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Wo liegen die <span style="color: #993300;">Vorteile</span>, wo die <span style="color: #993300;">Nachteile</span> eines Mietkaufs?</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Ein <span style="color: #993300;">klarer Vorteil</span> ist die Tatsache, das die monatlichen Raten während der Vertragslaufzeit unverändert bleiben. Das stellt für den Mietkäufer zum einen eine sichere <span style="color: #993300;">Planungsgrundlage</span> dar und macht ihn zum anderen unabhängig von den Veränderungen des <span style="color: #993300;">Zins – oder Mietmarktes.</span></span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Weiterhin ist die „Miete“ tatsächlich von Anfang an in die <span style="color: #993300;">eigene Tasche</span> bezahlt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Ein <span style="color: #993300;">weiterer Vorteil</span> ist sicher, das es für Menschen die keine oder nur schwer Darlehen zum Erwerb einer Immobilie kommen, eine Möglichkeit darstellt, sich doch den <span style="color: #993300;">Wunsch vom Eigenheim</span> zu erfüllen.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Zu den <span style="color: #993300;">Nachteilen</span> ist zu sagen, das es sich oft um <span style="color: #993300;">überteuerte</span> oder schwer <span style="color: #993300;">vermittelbare Immobilen</span> handelt, die zum Mietkauf angeboten werden.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Hinzu kommt, das die <span style="color: #993300;">monatlichen Bedingungen</span>, oft teurer sind als bei einer <span style="color: #993300;">klassischen Finanzierung</span> über eine Bank und das die <span style="color: #993300;">Vergleichbarkeit</span> bei Mietkaufverträgen, durch die hohe <span style="color: #993300;">Individualität</span> der einzelnen Vereinbarungen fast unmöglich ist..</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Fazit:</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;"><span style="color: #993300;">Manchmal</span> ist dieses Modell durchaus eine <span style="color: #993300;">sinnvolle Alternative</span>, immer dann, wenn die finanziellen Bedingungen für die Gewährung eines Darlehen nicht ausreichen oder wenn man sich einem <span style="color: #993300;">Zinssicherheitsrisiko</span>, nach Ablauf einer bestimmten durchaus begrenzen Darlehensvertragslaufzeit, nicht aussetzen will.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif; font-size: 14pt;">Ob ein Mietkauf in Betracht kommt, hängt von vielen Faktoren ab, die einer <span style="color: #993300;">genauen Prüfung</span> unterzogen werden müssen.</span></p>
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